Weihnachtsfeier in St. Kilian

Zur traditionellen vorweihnachtlichen Feier fanden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von St. Kilian am 14.12.2016 in stattlicher Anzahl in der festlich geschmückten Turnhalle des Kinder- und Jugendheimes ein.

Nach der Begrüßung aller erschienenen Mitarbeiter/Innen und ehemaligen Mitarbeiter/Innen, Ruheständlern/Innen sowie Helferinnen und Helfer beim „Kiliansfest 2016“ zu Beginn dieser vorweihnachtlichen Feier durch die neue Heimleiterin des Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheimes St. Kilian Walldürn, Direktorin Iris Hellmuth-Gurka und durch den stellvertretenden MAV-Vorsitzenden Arno Berninger, der hierbei allen Anwesenden die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellte, wartete zunächst einmal das gemeinsame Abendessen auf alle Gäste und Besucher dieser Weihnachtsfeier.

Im Anschluss daran dankte sodann Direktorin Iris Hellmuth-Gurka Zu Beginn ihrer Ansprache dem „Arbeitskreis Religiöses Leben“ noch einmal sehr herzlich für die Gestaltung des dieser vorweihnachtlichen Feierstunde vorausgegangenen spirituellen Impulses in der Kapelle des Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheimes St. Kilian Walldürn. Wie sie danach dann ankündigen konnte, werde ihre Rede an diesem Abend eine Rede der etwas anderen Art sein. Sie wolle nicht wie das sonst üblich sei schwerpunktmäßig in einem Rückblick über Ereignisse und Vorkommnisse des Jahres 2016 sprechen und nichts über die vielen Investitionen erzählen, die man 2016 getätigt habe mit einem Gesamtvolumen von ca. 273.000 €, nichts darüber berichten, dass man im Jahr 2016 aufgrund der emsigen Arbeit von Verwaltungsleiter Herbert Baumbusch und seinem Mitarbeiterteam Spenden in nicht unbeträchtlicher Höhe von insgesamt 70.000 € erhalten habe, nichts über die Belegung im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich erzählen die im Durchschnitt gut gewesen sei und momentan sogar sehr gut sei, und auch nichts über die überaus hochwertige Arbeit an den Schulen in Walldürn, Tauberbischofsheim und Mosbach, die durch vielfältige Kooperationen und Vernetzungen mit öffentlichen, privaten Trägern und anderen Schulen überregional bekannt und anerkannt sei – nein, sie wolle an diesem Abend einmal beschreiben, wie sich nach knapp einem halben Jahr, seit sie im August 2016 die Verantwortung für diese Einrichtung übernommen habe, im Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheim St. Kilian Walldürn fühle, indem sie allen Anwesenden von einem typischen Tagesablauf in dieser Einrichtung berichte.

In der Folge zeichnete sie sodann exemplarisch in zeitlich chronologischer Abfolge einen ihrer täglichen normalen Tagesabläufe im Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheim St. Kilian Walldürn detailliert auf, wobei sie hierbei besonders betonte und hervorhob, dass es für sie tagtäglich etwas ganz besonderes sei, dort zu arbeiten, und wenn sie einmal dienstlich unterwegs sei, freue sie sich immer wieder sehr darüber, wieder nach Walldürn in „ihr“ St. Kilian zurückkehren zu dürfen, denn sie verspüre immer wieder ganz deutlich, dass es trotz der ganzen Arbeit nur bedingt anstrengend und mühsam, dort zu sein. Es mache sie glücklich und zufrieden, und sie wünsche sich, dass dieser Zauber des Neuen für sie immer so bleiben könnte, ebenso aber auch für alle Mitarbeiter, die hier schon seit Jahren, ja zum Teil schon seit Jahrzehnten dort arbeiten würden. Sie wünschte sich von ganzem Herzen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so wie immer wieder das Besondere verspüren könnten – den speziellen „Geist“, den man hier antreffe und der einen- wenn man achtsam sei – sehr zufrieden und glücklich machen könne.

Ein jeder in dieser Einrichtung sei aufgefordert, auch mal inne zu halten im alltäglichen Stress und durchzuatmen, langsam ein- und auszuatmen, aus dem Fenster zu sehen, in den Raum zu lauschen. Für sie gehöre dazu auch, liebevoll auf das Tun des Anderen zu blicken, nichts Arges im Herzen zu tragen, Wertschätzung zu empfinden für die Kolleginnen und Kollegen und für die Kinder und Jugendlichen im Haus, denn sie alle würden zu diesem Besonderen in St. Kilian beitragen.

Zum Abschluss ihrer Ansprache dankte die Heimleiterin des Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheimes “St. Kilian” Walldürn, Direktorin Iris Hellmuth-Gurka noch einmal allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Einrichtung für all das von diesen im Jahr 2016 wieder Geleistete.

Nach dieser Ansprache von Direktorin Iris Hellmuth-Gurka als Heimleiterin des Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheimes St. Kilian Walldürn kam diese sodann zusammen mit deren Stellvertreter, Sozialpädagoge Steffen Gimber, Verwaltungsleiter Herbert Baumbusch sowie dem stellvertretenden Vorsitzende der MAV, Arno Berninger und MAV-Vorstandsmitglied Lena Unangst, gemeinsam der ehrenvollen Aufgabe und Verpflichtung nach, 7 verdiente langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders zu ehren: Mit der Ehrenurkunde des Caritas-Diözesanverbandes für 40-jährige engagierte Mitarbeit Margarete Mackert, für 25-jährige engagierte Mitarbeit Anja Weiskopf, für jeweils 20-jährige engagierte Mitarbeit Doris Hiller, den Leiter der Nardini-Schule, Frank Hemberger sowie den sich momentan in Altersteilzeit befindlichen langjährigen ehemaligen Heimleiter Günter Hauk, und schließlich für jeweils 10-jährige engagierte Mitarbeit Nina Gröger, Ellen Hirsch und Dorothea Schmitt.

Frau Gröger, Frau Hirsch und Frau Weiskopf konnten an der Weihnachtsfeier leider nicht anwesend sein. Sie werden im nächten Jahr im Rahmen einer separaten Jubiläumsfeier geehrt.

Der offizielle Teil dieser vorweihnachtliche Feierstunde endete sodann schließlich mit einem Weihnachtsquiz, mit einer Power-Point-Präsentation mit Bilder-Highlights aus dem Jahresgeschehen 2016 im Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheim St. Kilian Walldürn, sowie mit einem wohlschmeckenden, von der Küche zubereiteten Dessert, dem sich danach dann noch ein gemütlich-geselliges Beisammensein mit Musik anschloss.



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