Kooperation mit der Universität Würzburg – Blockseminare für Studierende der Sonderpädagogik

Kooperation mit der Universität Würzburg – Blockseminare für Studierende der Sonderpädagogik

Kooperation mit der Universität Würzburg – Blockseminare für Studierende der Sonderpädagogik

Im Rahmen der Kooperation mit dem Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg führte das Erzbischöfliche Kinder- und Jugendheim St. Kilian zwei Blockseminare im Rahmen eines Moduls „Theorie der Erziehung“ als Praxisworkshops für die Studierenden durch.

Insgesamt nahmen über 70 Studierende an den Praxisseminaren teil, die freitags und samstags an zwei Wochenenden im Januar 2020 stattfanden. Der erste Seminartag startete jeweils mit einer Hospitation in der Nardini-Schule Walldürn bzw. der Nardini-Schule Gerlachsheim. Im ersten Schritt stand eine Beobachtungsaufgabe mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen auf dem Tagesplan. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden nach einer Reflexionseinheit das Schulprogramm, die Entwicklung der Schulen und die aktuellen Veränderungen an den jeweiligen Standorten vorgestellt.

Im weiteren Verlauf des ersten Tages setzten sich die Studierenden mit unterschiedlichen Konzepten der Einrichtung auseinander. Hierbei ging es beispielsweise um das Regelwerk, die Förderplanung ILEB, zentrale Elemente der Partizipation, Erkenntnisse aus der Hirnforschung (Sport und Bewegung im Unterricht), Krisenintervention oder die Vernetzung mit anderen Bereichen der Einrichtung. Vor dem Hintergrund der erarbeiteten Inhalte aus dem Seminar „Theorie der Erziehung“ wurden die Konzepte entsprechend analysiert und die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

Der zweite Tag des Seminars wurde für beide Gruppen am Standort in Walldürn durchgeführt. Die Inputphase berücksichtigte das Thema „Kinder- und Jugendhilfe/SGB VIII“, eine Vorstellung der Angebote und Hilfemaßnahmen der Einrichtung sowie Erläuterungen zum Konzept AHA! – Alle handeln angemessen.

Zum Abschluss fand eine Diskussionsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern der Leitungsebene in Anlehnung an das Format „Hart aber fair“ statt. Diese wurde von allen Beteiligten als sehr positiv, lebendig und bereichernd erlebt.

Als weiterführende Seminaraufgabe/Hausarbeit mussten sich die Studierenden in einer Art „Planspielaufgabe“ mit einer Risiko-Ressourcenanalyse für die Schule sowie einem möglichen Weiterentwicklungsplan für die Gesamteinrichtung beschäftigen. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der Heimzeitung.[/vc_column_text]

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